3 wichtige Worte für Kinder und Erwachsene: Du kannst es!

Ja, Du kannst es tun. Du bist dazu in der Lage. Wenn Du wirklich etwas tun willst, wirst Du einen Weg finden, es zu tun. Ich akzeptiere kein: Ich kann das nicht. Ich werde weder der Angst, noch meinen begrenzenden Glaubenssätzen erlauben, mein Kind zu entmutigen. Immer wenn wir: „Ich kann nicht“ sagen, senden wir diese Botschaft an unser Unterbewusstsein. Wir schwächen uns selbst.

Es gibt jede Menge Beispiele von wunderbaren Menschen, die ihre Ängste und Limitierungen überwunden haben. Menschen, die Unfälle und Krankheiten überlebt haben, Menschen, denen gesagt wurde, sie könnten Etwas nie wieder tun, und die es dennoch wieder taten. Solche Menschen beweisen immer wieder die Stärke unseres Geistes und dass wir alles erreichen können, woran wir wirklich glauben.

Na gut, aber wir können nicht fliegen! Ach, wirklich? Die Wright Brothers taten es und nun fliegen Millionen Menschen täglich um die Welt!

Muss ich meine Glaubenssätze weiter geben?

Unser Mindset, das, woran wir glauben, entscheidet wozu wir fähig sind. Und wegen dieses Mindsets ist es so wichtig, wie wir mit unseren Kindern sprechen. Ich bin 36 Jahre alt. Ich nahm eine Menge entmutigender Glaubenssätze im Laufe meines Lebens auf. Aber muss ich sie wirklich auch an mein Kind weiter geben?

Es ist nicht mein Job meinem Kind zu zeigen, wie die Welt funktioniert. Mein Job ist es sie auf ihrer individuellen Reise zu begleiten und sie in ihren jungen Jahren zu beschützen, damit sie sich das Wissen und die Weisheit, die sie hierher mitgebracht hat, bewahren kann.

Meine Aufgabe ist es, ihr eine sichere Umgebung zu bieten, in der sie sich erinnern kann und hineinwachsen kann in die Person, als die sie gedacht wurde.

Bestärken statt Schwächen

Vor einiger Zeit war ich auf einem Kindergeburtstag. Die Kinder spielten, tanzten und machten Spagat. Das Geburtstagskind, das nicht in der Gymnastikgruppe war, versuchte die Bewegungen der anderen Kinder nachzuahmen. Ihre Mutter lachte und sagte: „Oh, Liebling, lass es sein! Du bist so unsportlich, Du wirst niemals einen Spagat schaffen!“ Ich glaube hier steckte einiges an Ego der Mutter drin.

Die anderen Kinder, die den Spagat im Gymnastikunterricht übten, sahen viel eleganter aus. Vielleicht brachte sie das in Verlegenheit und sie wollte lustig klingen, um einen Witz zu machen, bevor jemand anderes einen fiesen Kommentar abgeben konnte. Doch die Botschaft, die sie an ihre Tochter sandte, war glasklar: ‚Ich glaube nicht an Dich. Du bist nicht fähig das zu tun. Versuch es lieber nicht, sonst werden Dich alle auslachen. ‚

Anstelle dessen hätte sie sie bestärken können mit der Frage, ob sie das lernen wolle und dass sie schon eine Möglichkeit finden würden für sie.

Stärke und Vertrauen

Mir wurde als ich sehr klein war gesagt, dass ich keine schöne Stimme hätte. Beschämende Erfahrungen taten dann ihr Übriges und so beraubte ich mich der Freude am lauten Singen. Nun, als Erwachsene, habe ich immer noch Reste dieses Glaubens in mir, dass ich nicht singen kann. Aber ich habe genau so die innere Stärke und das Vertrauen, dass es mir nicht wichtig ist, ob meine Stimme schön klingt oder nicht. Ich singe aus Freude daran und mit dem Wissen im Hintergrund, dass ich jeder Zeit, wenn ich es wollte, Gesangsstunden nehmen kann …

Vor Kurzem sahen wir uns Supergirl im Fernsehen an, die von ihrer älteren Schwester in der Kampfkunst trainiert wurde. Meine Tochter war sehr beeindruckt und wollte auch so kämpfen können wie Supergirl. Ich sagte: „Kein Problem, Dein Onkel ist Kampfkunst Lehrer, er kann es Dir beibringen.“ Sie sagte: „Oh toll, mein Onkel wird mir beibringen durch die Luft zu fliegen!“

Ich musste ihr sagen, dass ich mir nicht sicher war, ob ihr Onkel ihr das Fliegen beibringen konnte, aber sie konnte anfangen die Übungen zu machen, die er ihr zeigte. Später fragte sie mich: „Mama, wer kann mir beibringen Superkräfte zu haben?“ Ich muss die Antwort nicht kennen, meine Aufgabe ist nur, sie zu bestärken. Ich glaube, dass wir alle Superkräfte besitzen. Wenn wir wirklich wollen, können wir unsere inneren Kräfte entwickeln und dann werden wir unseren Lehrer finden.

„Ich kann nicht“ als Ausrede

Kennst Du solche Situationen, wo Du gebeten wirst etwas zu tun, wie mit Deinen Freunden auszugehen, obwohl Du lieber zu Hause bleiben würdest? Oder Dein Chef bittet Dich eine Extraschicht einzulegen und Du kannst einfach nicht sagen: Ich will nicht ?

Du hast Angst jemandes Gefühle zu verletzen oder einfach nur die Wahrheit zu sagen. Stattdessen sagst Du: Ich kann nicht.

Vielleicht findest Du auch zwei oder mehr Gründe, warum Du nicht kannst. Vielleicht bist Du auch stolz darauf, wie Du Dich aus der Situation wieder rausmanövriert hast, aber jedes Mal, wenn Du sagst: Ich kann nicht, limitierst Du Dich selbst.
Achte auf Deine Worte, sie werden zu dem, was Du glaubst. Und sie formen das, woran Deine Kinder glauben.

Was sind Deine Glaubenssätze? Wie hast Du sie überwunden? Ich freue mich über Deinen Kommentar!

Durch die Dunkelheit zum Licht. Vertraue. Lebe. Fliege.

Was uns ein kleiner Schmetterling übers Leben lehrt

Heute morgen, beobachtete ich einen Schmetterling wie er verzweifelt seinen Weg nach draußen suchte. Er muß durch eine kleine Öffnung an der Wand ins Innere des Badezimmers gelangt sein und konnte seinen Weg nach draußen nicht mehr finden.

Immer wieder flog er gegen das geschlossene Fenster, dem Licht entgegen.

Das Fenster war nicht zu öffnen, ich öffnete die Türe und versuchte ihn hinaus zu leiten. Doch er war zu aufgeregt und hektisch um das zu erkennen. Obwohl die rettende Türe bereits offen war, wählte er weiterhin den selben schmerzhaften Weg, den einzigen den er kannte, und flog immer wieder gegen das geschlossene Fenster. Bis er schließlich erschöpft und frustriert auf dem Badezimmer Boden liegen blieb.Wie konnte ich ihm helfen? Da erkannte ich, dass der einzige Ausweg durch die Dunkelheit führte. Das Licht, seine Freiheit war nicht durch die geschlossene Glasscheibe zu erreichen. Er musste all seinen Mut zusammen nehmen, sein mittlerweile gewohntes Umfeld verlassen und seine Richtung komplett ändern. Er musste ins scheinbare Ungewisse fliegen, um Freiheit zu erlangen.

Hinter der Badezimmertüre würden ihn noch weitere Herausforderungen erwarten, entlang den dunklen Korridor zur Haustüre.Doch wenn er es nicht wagen würde, würde er das Licht für den Rest seines Lebens nur noch durch eine geschlossene Glasscheibe sehen.Doch kann er das überhaupt, selbst seinen Weg finden? Er ist doch nur ein kleiner Schmetterling? Die Tatsache, dass er so weit gekommen ist, ist der Beweis, dass er es kann. Ein Schmetterling hat bereits seine wohl größte Transformation hinter sich. Als kleine Raupe hat er sich einen Cocon gebaut, aus dem er sich schließlich aus eigener Kraft gezwängt hat und sich erst durch diese Anstrengungen zu seiner vollen Schönheit entwickeln konnte.Hätte man ihm dabei geholfen und ihn aus dem Cocon geholt, so wären seine Flügel nun verklebt und er könnte nicht fliegen. Denn nur durch das mühsame Herauszwängen durch die kleine Öffnung des Cocons, konnte er die klebrige Masse von seinen Flügeln abstreifen.Und so ist auch für die dich, die Tatsache, dass du hier bist, dass du soweit gekommen bist, ist der Beweis, dass du es schaffen kannst. All deine bisherigen Herausforderungen, dein bisher erlebter Schmerz und deine Schicksalsschläge…..dies alles haben dich zu dem Menschen gemacht, der du heute bist. Du bist bis hierhin gekommen, also schaffst du es auch weiter. Denke daran, wir bekommen niemals eine Herausforderung gestellt, die wir nicht bewältigen könnten.An alle freiheitsliebenden Menschen da draußen,
An alle die das Gefühl haben, da muss doch noch mehr sein,

An alle die schon mal verzweifelt auf dem Boden zuammengebrochen sind:

Gib nicht auf! Geh deinen Weg! Fliege! Habe keine Angst vor der Dunkelheit! Nur du kennst deinen Weg. Tief in deinem Inneren ist die Antwort zu all deinen Fragen.
Es gibt Menschen, die zu sehr mit der Analyse beschäftigt sind, warum sie in diese Situation geraten sind. Anstelle aktiv zu werden, sind sie gelähmt vor Angst. Angst es nicht zu schaffen, Angst wieder in die selbe Situation zu gelangen. Und dann bleiben sie auf dem Boden liegen, ohne sich selbst die Chance zu einem anderen Leben zu geben.

Es ist hilfreich sich zu fragen: Wie bin ich in diese Situation geraten? Was kann ich daraus lernen? Und dann heißt es aktiv werden.

Vertraue. Lebe. Fliege.

Es wird Menschen geben, die dich untstützen und es wird Menschen geben, die dich stoppen wollen. Das kann aus den unterschiedlichsten Motiven heraus sein. Sie sind glücklich wo sie sind und sehen keine Notwendigkeit etwas zu ändern oder etwas Größeres anzustreben. Vielleicht beneiden sie dich auch um deinen Mut, das zu tun, was sie sich nicht trauen. Sie projizieren ihre eigenen Ängste auf dich und wollen dich vor einem ‚Fehler‘ bewahren. Sie trauen es dir nicht zu und meinen ihre eigene limitierte Sichtweise sei die einzig richtige.Doch was wissen sie schon über deinen Seelenplan? Über deine Sehnsüchte? Über deinen Mut und deine unglaubliche Stärke?
Alles was du brauchst, findest du in deinem Inneren. Kein Anderer kann dir die Richtung sagen, denn kein Anderer hat exakt die selben Erfahrungen wie du, kein Anderer sondern allein du selbst.

Vertraue. Lebe. Fliege.

Don’t be afraid to walk through the dark to make your way to the light.

-Annie Lulu-

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Willkommen

Mein Ziel ist es, Dich zu inspirieren und Dich zu befähigen, Deine Ziele zu erreichen.

Wir sind fähig alle Herausforderungen zu bestehen, mit denen wir konfrontiert werden. Indem wir unseren Ängsten mutig entgegen treten, werden wir unsere größten Träume erreichen.


Inmitten einer sehr schwierigen Phase, entschied ich mich dafür, das Vernünftigste zu tun, was mir einfallen konnte. Anstatt in einer kleinen Wohnung zu leben und viele Stunden zu arbeiten, um ein Auskommen zu haben und Kindertagesstätten für meine kleine Tochter zu bezahlen, entschloss ich mich etwas komplett anderes zu tun:

Ich begann mit meiner Tochter ein gemeinsames Leben zu führen, weil ich die Zeit mit meinem Kind für das Wichtigste halte.

Wir verkauften all unser Hab und Gut, hinterließen lediglich ein paar Koffer auf einem Speicher und spendeten den Rest einer Sozialstation. Ich gründete eine Non-Profit Hilfsorganisation mit dem Namen Rucksack Coach, www.rucksackcoach.com.

2014 startete ich mit meiner damals zweieinhalbjährigen Tochter eine Reise ins Vertrauen. Wir reisen um die Welt und helfen, wo wir gebraucht werden.

Anstatt an einem Ort zu verharren und mich selbst zu bemitleiden, stellte ich meine Tochter und ihre Bedürfnisse an die erste Stelle. Sie braucht eine starke Mama: körperlich und geistig gesund. Ich heilte mich selbst indem ich mein Leben in den Dienst von anderen stellte. Dabei folge ich der ersten Überlebensregel: Setz zuerst Dir selbst die Sauerstoffmaske auf.

Nicht zuletzt auf dem Jakobsweg, den ich zusammen mit meiner Kleinen bewanderte, lernte ich diese Regel zu befolgen, wenn sie am Ende eines langen Tages noch meine ganze Kraft beanspruchte. Ich durfte mich nicht zu sehr auf dem Weg verausgaben…

Ich hatte und habe viele Gelegenheiten meine Grenzen zu erforschen und habe auf dieser Reise gelernt was es heißt Grenzen zu setzen und dennoch ein offenes Herz zu bewahren.

Wir sind glücklich und gesegnet damit, auf unserer Reise viele Herzen berühren zu dürfen.

Ich bin Liebe und Du bist Liebe.
Ich bin Licht und Du bist Licht.
Ich bin sicher und Du bist es auch.

Liebe, Frieden und Herzlichkeit für alle lebenden Wesen.

 

 

Licht und Schatten

Licht und Schatten…..

…können ohne einander nicht bestehen. Dort wo das hellste Licht brennt, findet man auch den dunkelsten Schatten.

Und wir mittendrin in Tonga.

Auf der einen Seite ist das Leben hier ein Traum. Malia kann den ganzen Tag im Freien spielen. Schweine, Kühe, Hühner und Hunde sind überall, auf der Strasse, den Feldwegen und sogar in Deinem Garten wenn Du keinen Zaun hast. So nah an der Natur. Auf dem Bild, der Blick aufs Meer von Malia’s Zimmer. Die Liste mit den traumhaft schönen lebenswerten Aspekten ist lang….

Auf der anderen Seite finden wir uns mitten drin in Familienintrigen, Manipulation, Diebstahl und Lügen. Alles was selbstverständlich sein sollte, muss ich hart erkämpfen. Mein Eigentum schützen und dann den shit storm und die ‚Lektionen‘ aushalten, dass ich es wage für mich und meine Tochter einzustehen.

Was in der Welt passiert, haben wir hier in Micro-Form. Eine Kette von Schmerz und Hass. Hass kann nicht mit Hass gestoppt werden. Diese Kette wird bei uns unterbrochen! Grenzen setzen, die auch schmerzhaft, aber notwendig sind. Mich selbst finden, jeden Tag aufs Neue.

Bei solchen Prozessen bleiben viele Menschen auf der Strecke, das ist wohl die natürliche Auslese. Bleibt man immer an einem Ort, hat man viele Menschen aus Gewohnheit um sich. Ist man so viel unterwegs wie wir, bleiben nur sehr wenige Kontakte bestehen….vor allem nach über 10 Jahren. Nur das Echte hat Bestand. Es geht um Authentizität, um ‚echt‘ sein.

Support for the 900km Peace Walk

Do you like to support the 900km Peace Walk financially?

I am grateful about any support and will continue to share all parts of such a huge endeavour.


Hi family, friends and followers of Annie ‘the Rucksack Coach’.
Annie and Malia have been staying at my house for over a month and it has been a wonderful 24time. Everything went with such ease and flow, great to spend time with them.

That Malia is one smart cookie she knows and understands more then any other 5 year old I have encountered in my life. During their stay I came up with this great idea and like to share it with you:

I am a supporter of the Rucksack Coach but since the Peace Walk is not part of the Rucksack Coach organization I want to support this directly to Annie because she can’t (and of course will not) use any of the donation for personal use. I asked her to make a PayPal button to her personal account. This way we all can support her during this quest of 900 km, which starts within a week.

This is the link to her Peace Walk PayPal button:

PayPal – PeaceWalk

Lets help them having the best walk ever!

Please share.
Thanks a million,
Rimke


 

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<3 Gratitude for all support <3

Trust needs to be practised. Over and over.

Trust is something that needs to be practised. Over and over again. It has to be trained as a muscle. The same goes with patience. When you trust, you’re patient. You are patient and you wait, because you know that everything unfolds as it is supposed to be. Weiterlesen

Arbitrariness of authorities – Tongan Passport

And the Fun goes on. Preparation for the Camino de Santiago in Spain. Tongan Passport, trying to enter the Schengen Area with a simple tourist visa. After three month of preparation and always new paper work to provide, after a total of 1.000 USD on costs – we learn that the Embassy forgot to inform us that there’s no visa required… Weiterlesen